| Burggarten
Der Burggarten bildet einen Teil der ehemaligen kaiserlichen Privatgärten. Er wurde um 1818, nachdem Teile des Geländes von der französischen Armee verwüstet worden waren, von Kaiser Franz I. im Zuge des Wiederaufbaus von Wien in Auftrag gegeben. Der Plan für den Garten stammt von Ludwig Remy; die Ausführung übernahm der Hofgärtner Franz Antoine. Franz II, der "Blumenkaiser", arbeitete manchmal selbst im Garten. Seine Gartengeräte werden bis auf den heutigen Tag aufbewahrt.
Der Burggarten ist ein Park mit intimer Atmosphäre. Seine schmalen Fußpfade vermitteln ein Gefühl von Ländlichkeit mitten in der Stadt.
Der Garten beherbergt mehere berühmte Denkmäler. Das wohl berühmteste unter ihnen ist das von Mozart, aber auch Franz I., Goethe und Kaiser Franz Josef sind im Park zu finden.
Der Prater
Im Wiener Prater locken über 250 Attraktionen: vom Riesenrad über die nostalgische Geisterbahn, Ringelspiele, Gokart-Bahnen, Spielhallen und Buden mit Geschicklichkeitsspielen bis hin zu hypermodernen Anlagen, die Ihren Adrenalinspiegel und Sie selbst in luftige Höhen katapultieren. Dazu gibt's jede Menge Restaurants, Cafés, Imbiss-Stände und Biergärten und selbsteverständlich ausgedehnte Wiesen und Wälder sowie Wasserflächen die eine ideale Umgebung für entspannende Spaziergänge, muntere Wanderungen oder ausgedehnte Jogging- und Rad-Touren bieten…
Rathauspark
Der Wiener Rathauspark zeichnet sich durch einen prachtvollen, alten Baumbestand aus Die Pflanzen wurden so ausgewählt, dass es vom Frühjahr bis in den Spätherbst hinein in immer neuen Farben blüht und grünt. Das wunderschöne Austria Trend Rathauspark Hotel, gegenüber vom Rathauspark ligend, war einst das Zuhause des Wiener Autors Stefan Zweig.
Volksgarten
Der Volksgarten in Wien entstand in den Jahren 1819 - 1823. An derselben Stelle stand einst die Burgbastei, welche 1809 von den Franzosen zerstört wurde. Im Park findet man die Denkmäler von Kaiserin Elisabeth und Franz Grillparzer, sowie eine Brunnengruppe von Viktor Tilgner. Der Theseustempel von P. von Nobile steht mitten im Park und ist eine Nachbildung des antiken Theseions in Athen.
Japanischer Garten
Im Mai 1992 wurde in Wien ein bemerkenswerter Park fertig gestellt: Der Setagaya Park in Döbling geplant vom japanischen Gartengestalter Prof. Ken Nakajima (verstorben am 29.11.2000). Zwischen Döbling und Setagaya, einem Stadtteil in Tokyo, besteht seit einigen Jahren ein Freundschafts- und Kulturabkommen und so entstand die Idee, in Döbling einen Japanischen Garten zu errichten.
Der Park symbolisiert eine japanische Landschaft und beinhaltet Symbole, die für uns Europäer den Japanischen Garten charakterisieren. Quelle - Wasserfall - Teich - Steine und typische Pflanzen.
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More information about the elegant rooms of the Rathauspark Hotel Vienna in English.
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